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Médias2.5.2018

2018-05-02 SAGW Bulletin

2. Mai 2018, SAGW Bulletin 2/18, S. 30–32

«Dodis – wie Chanel»

Seine Erzählungen sind ein Feuerwerk von Wissen, Informationen und Erfahrungen, gespickt mit Anekdoten und Esprit: «Wir haben wenig Geld – aber wir haben Fantasie», sagt Sacha Zala lachend. Fantasie ist wichtiger als Wissen, das erkannte auch Albert Einstein. Wissen sei begrenzt, Fantasie jedoch umfasse die ganze Welt – «tutto il mondo».

Die Muttersprache von Sacha Zala ist Italienisch. Er ist aufgewachsen im italienischsprachigen Puschlav im Kanton Graubünden. Sein Grossvater war Chemiker, der Vater Ingenieur, aber beide waren als Weinhändler mit den Familienrebbergen im benachbarten Veltlin beschäftigt. Sacha Zala besuchte in Zuoz das Lyceum Alpinum und plante, an der ETH Informatik zu studieren. Schon damals entwickelte er eine lebhafte Fantasie. Darum stellte er sich vor, wie er sich zeit seines Lebens um Wissen in der Technologie kümmern würde: «Irgendwann geriet ich aber in Panik und fragte mich, ob meine Allgemeinbildung dann auf dem Niveau eines Maturanden stecken bleiben wird.» Darum entschied er sich für die Geisteswissenschaften.

«Dodis – wie Chanel»

 

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