2020-12-08 Neuchâtel
8. décembre 2020, Université de Neuchâtel
L’histoires des éditions de documents 1624–2020
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8. décembre 2020, Université de Neuchâtel
L’histoires des éditions de documents 1624–2020
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8. Dezember 2020, Bern (online), Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)
Die Wissenschaft und die Konstruktion des Multilateralismus
Im Rahmen des Ausbildungsseminar « Forschung und Innovation in der Schweiz » für die
Stagiaires Diplomatiques des EDA.
18. November 2020, Bern (online), Schweizerische Studienstiftung
«Geschichte des Multilateralismus»
Um globale Herausforderungen anzugehen müssen Staaten gemeinsame Lösungen erarbeiten. Dies bedingt internationale Zusammenarbeit und oft auch eine multilaterale Herangehensweise. Die Schweiz hat historisch gesehen massgebend zur Entwicklung des Multilateralismus beigetragen: Mit der Gründung der ersten internationalen Organisationen während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts positionierte sich die Schweiz schon damals als Pionierin der internationalen Zusammenarbeit. Prof. Sacha Zala, Direktor der Forschungsstelle «Diplomatische Dokumente der Schweiz» (Dodis), wird uns einen Einblick in die Geschichte des Schweizer Multilateralismus geben. Read More
27 octobre 2020, Université de Fribourg
La professionnalisation de l’édition des documents diplomatiques, l’ouverture des archives
Fernuniversität Schweiz • HS 2020
Geschichte der internationalen Beziehungen
Fernkurs
Als Einführung in die Geschichte der internationalen Beziehungen konzipiert, fokussiert dieses Modul auf die Herausbildung und Etablierung multilateraler Beziehungen und internationaler Organisationen im langen 19. Jahrhundert und deren Institutionalisierung im System des Völkerbundes und der Vereinten Nationen (UNO) im 20. Jahrhundert. Anhand der grossen Krisen, wird die historische Entwicklung unter dem Fokus der multilateralen Beziehungen untersucht. Ausgehend von verschiedenen thematischen Ansätzen werden exemplarisch auch die Aussenbeziehungen der Schweiz im internationalen System der Zwischenkriegszeit und während des Kalten Krieges analysiert. Der Kurs beinhaltet eine gezielte Einführung in die Datenbank Dodis (www.dodis.ch) der Diplomatischen Dokumente der Schweiz. Dabei soll insbesondere die Vielschichtigkeit der schweizerischen Aussenpolitik zwischen dem herrschenden Neutralitätsdiskurs und der starken Integration in die Weltwirtschaft und in den Westblock untersucht werden.
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Universität Bern • HS 2020
Alpen, Tunnel und internationale Beziehungen. Von der «Kommission Eisenbahntunnel durch die Alpen» zum Transitabkommen mit der EG (1960–1992)
HW-Übung (2-stündig)
Spätestens seit dem Gotthardvertrag von 1909 zwischen der Schweiz, dem Deutschen Reich und dem Königreich Italien gehört der alpenquerende Eisenbahnverkehr zu den zentralen Fragen der internationalen Beziehungen der Schweiz. Die virulente Kritik wegen des empfundenen Souveränitätsverlusts in der schweizerischen Öffentlichkeit führte 1921 mit der Aufnahme des Staatsvertragsreferendums in die Bundesverfassung gar zu einer weitgehenden und folgenreichen Ausweitung der Volksrechte im Bereich der Aussenpoltik.
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14. Mai, Bern, Akademien der Wissenschaften Schweiz, Science at Noon
Die Schweiz als Vorreiterin des Internationalismus
Sacha Zala zum Beitrag der Schweiz zur multilateralen Zusammenarbeit in Europa
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11. März 2020, Dodis, Workshop, Bern
Learn Dodis Day 2020
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Universität Bern • FS 2020
Rom im Faschismus
Seminar (2-stündig)
Spätestens seit dem (so nicht stattgefundenen) Marsch auf Rom 1922 gilt die «ewige Stadt» als zentraler Referenzpunkt des italienischen Faschismus. Das Seminar untersucht anhand der Stadtgeschichte Roms die Ideen-, Politik-, Urbanistik- und Kulturgeschichte des Faschismus.
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Universität Basel • FS 2020
Rom in Renaissance und Faschismus
Seminar (2-stündig)
Für die Renaissance und den Faschismus in Italien bildet die römische Antike gleichermassen der zentrale Referenzpunkt. In Politik, Geschichte und Kultur gilt das antike Rom als paradigmatischer Vorläufer der eigenen Zeit. Zugleich verbindet sich damit nicht nur eine Orientierung in die Vergangenheit, sondern die derart gedeutete Antike soll dazu dienen, Gegenwart und Zukunft zu gestalten.
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