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    Nach der Wende. Die schweizerische Aussenpolitik 1990–1996
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    Nach der Wende. Die schweizerische Aussenpolitik 1990–1996
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    La gouvernance globale et les organisations internationales XIXᵉ – XXᵉ siècle
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    Von Wien nach Haag: Die schweizerische Neutralität 1815–1907
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    Die Schweiz und die KSZE 1969–1994
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    2026-09-03 18th International Conference of Editors of Diplomatic Documents
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Insegnamento

2019 Uni Bern: Die Neutralisierung des schweizerischen Multilateralismus? Die Beziehungen der Schweiz zur UNO 1942 bis 2002

Universität Bern • HS 2019
Die Neutralisierung des schweizerischen Multilateralismus? Die Beziehungen der Schweiz zur UNO 1942 bis 2002
HW-Übung (2-stündig)

Im «Zeitalters des Internationalismus», seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, gehörte die Schweiz zu den aktivsten Promotoren des Multilateralismus. Die Gründung in Bern des Internationalen Telegraphenvereins 1865 oder des Weltpostvereins 1874, die zu den ersten internationalen Organisationen gehören, veranschaulicht den Erfolg der Schweiz auf diesem Gebiet. Nicht zuletzt aufgrund dieses multilateralen Aktivismus gelang es der Schweiz 1919, den Sitz des Völkerbunds in Genf zu etablieren und somit ihre Rolle als Förderin des Multilateralismus weltweit zu festigen.
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2019 Uni Zürich: Staatsdiener und «Privatmenschen». Diplomatennachlässe als Quelle

Universität Zürich • FS 2019
Staatsdiener und «Privatmenschen». Diplomatennachlässe als Quelle
Seminar (2-Stündig)

Die Lehrveranstaltung richtet sich an fortgeschrittene Studierende, die beabsichtigen, eigene Forschungen im Schweizerischen Bundesarchiv (Bern) und im Archiv für Zeitgeschichte (Zürich) durchzuführen. Nebst einer Einführung in die Strategien zur Erforschung von Archivbeständen werden die Arbeiten der Forschungsstelle Diplomatische Dokumente der Schweiz präsentiert und die Funktionen der Forschungsdatenbank Dodis (www.dodis.ch) eingehend erläutert und praktisch angewendet.
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2019 Uni Bern: Von der Hilfe zur Zusammenarbeit. Schweizerische Entwicklungspolitik 1950–1978

Universität Bern • FS 2019
Von der Hilfe zur Zusammenarbeit. Schweizerische Entwicklungspolitik 1950–1978
Quellenkurs (2-Stündig)

Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf die UNO 1949 das «Erweiterte Programm für Technische Zusammenarbeit», welches die Schweiz in den ersten Jahren mit 1 Million CHF unterstützte. Erste kleine Kredite für bilaterale Projekte folgten, die Entwicklungsgelder der Schweiz flossen in den 1950er Jahren indes vorwiegend über multilaterale Kanäle. Insgesamt dominierten vorerst noch die Initiativen der privaten schweizerischen Hilfswerke.
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2018 Fernuniversität Schweiz: Geschichte der internationalen Beziehungen

Fernuniversität Schweiz • HS 2018
Geschichte der internationalen Beziehungen
Fernkurs

Als Einführung in die Geschichte der internationalen Beziehungen konzipiert, fokussiert dieses Modul auf die Herausbildung und Etablierung multilateraler Beziehungen und internationaler Organisationen im langen 19. Jahrhundert und deren Institutionalisierung im System des Völkerbundes und der Vereinten Nationen (UNO) im 20. Jahrhundert. Anhand der grossen Krisen, wird die historische Entwicklung unter dem Fokus der multilateralen Beziehungen untersucht. Ausgehend von verschiedenen thematischen Ansätzen werden exemplarisch auch die Aussenbeziehungen der Schweiz im internationalen System der Zwischenkriegszeit und während des Kalten Krieges analysiert. Der Kurs beinhaltet eine gezielte Einführung in die Datenbank Dodis (www.dodis.ch) der Diplomatischen Dokumente der Schweiz. Dabei soll insbesondere die Vielschichtigkeit der schweizerischen Aussenpolitik zwischen dem herrschenden Neutralitätsdiskurs und der starken Integration in die Weltwirtschaft und in den Westblock untersucht werden.
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2018 Uni Bern: Der neue Wettlauf um Afrika: Schweizerische Aussenpolitik im postkolonialen Zeitalter

Universität Bern • HS 2018
Der neue Wettlauf um Afrika: Schweizerische Aussenpolitik im postkolonialen Zeitalter
HW-Übung (2-stündig)

Spätestens ab dem Afrika-Jahr 1960, in welchem 17 Kolonien ihre Unabhängigkeit erlangten, stand auch die schweizerische Aussenpolitik in der Pflicht, sich mit der neuen Konstellation auf dem afrikanischen Kontinent auseinandersetzen.
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2018 Uni Bern: Das lange Ende des Zweiten Weltkriegs und die Neuorientierung der schweizerischen Aussenpolitik (1943–1949)

Universität Bern • FS2018
Das lange Ende des Zweiten Weltkriegs und die Neuorientierung der schweizerischen Aussenpolitik (1943–1949)
Quellenkurs (2-Stündig)

Die Kriegswende brachte für die Schweiz eine erzwungene Neuorientierung ihrer Aussenpolitik. Der Neutrale, der im Banne des Deutschen Reiches stand, musste nun den Anschluss an die Alliierten suchen. Die Beziehungen zu den Siegern waren auf einem Tiefpunkt, mit der Sowjetunion fehlten sie gar formell. Der faktische Untergang aller Nachbarstaaten sprengte die traditionellen engen aussenpolitischen Bande, das Land stand politisch isoliert da.

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2018 Uni Basel: Die Schweiz in der Welt

Universität Basel •  FS2018
Die Schweiz in der Welt: Eine Quellenwerkstatt
Übung für Fortgeschrittene (2-Stündig)

Die Lehrveranstaltung analysiert die schweizerische Aussenpolitik in der Nachkriegszeit und richtet sich an Studierende, die beabsichtigen, eigene Forschungen im Schweizerischen Bundesarchiv durchzuführen.

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2017 Fernuni Schweiz: Geschichte der internationalen Beziehungen

Fernuniversität Schweiz • HS 2017
Geschichte der internationalen Beziehungen
Fernkurs
Als Einführung in die Geschichte der internationalen Beziehungen konzipiert, fokussiert
dieses Modul auf die Herausbildung und Etablierung multilateraler Beziehungen und
internationaler Organisationen im langen 19. Jahrhundert und deren Institutionalisierung im
System des Völkerbundes und der Vereinten Nationen (UNO) im 20. Jahrhundert. Anhand
der grossen Krisen, wird die historische Entwicklung unter dem Fokus der multilateralen
Beziehungen untersucht.

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2017 Uni Bern: «Historische Standortbestimmung»: Der Historiker als Experte

Universität Bern • HS 2017
«Historische Standortbestimmung»: Der Historiker als Experte
HW-Übung (2-Stündig)
Die Arbeitsgruppe des Bundes «Historische Standortbestimmung» stellte eine von mehreren
Ende 1961 ins Leben gerufenen «Arbeitsgruppen zu Integrationsfragen» dar. Deren Ziel war,
den Bundesrat über die verschiedenen politischen, juristischen und wirtschaftlichen Aspekte,
welche die europäische Integration aufwarf, «umfassend» und «sachgemäss» zu beraten.
Stein des Anstosses war die Prüfung der Frage einer Assoziation der Schweiz mit der EWG.

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2017 Uni Zürich: Multilaterale Beziehungen: Einführung in die Archivforschung

Universität Zürich • FS2017
Multilaterale Beziehungen: Einführung in die Archivforschung
Seminar (2-Stündig)
Die Lehrveranstaltung richtet sich an fortgeschrittene Studierende, die beabsichtigen, eigene
Forschungen im Schweizerischen Bundesarchiv durchzuführen. Nebst einer Einführung in
die Strategien zur Erforschung von Archivbeständen werden die Edition der Diplomatischen
Dokumente der Schweiz und die Forschungsdatenbank Dodis (www.dodis.ch) eingehend
erläutert und angewendet. Ausgehend von verschiedenen thematischen Ansätzen sollen die
multilaterale Beziehungen der Schweiz exemplarisch untersucht werden.

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