
- Attualità
- Relazioni
- Insegnamento
- Pubblicazioni
7. febbraio 2019
Il Premio grigionese per la cultura 2019 va a Sacha Zala
Il Governo conferisce il Premio grigionese per la cultura 2019 allo storico Sacha Zala da Brusio per il suo impegno volto alla difesa e alla promozione della lingua italiana.
2026-09-03 18th International Conference of Editors of Diplomatic Documents
3rd september 2026, Bern, 18th International Conference of Editors of Diplomatic Documents
Historical Keynote
2026-09-03 18th International Conference of Editors of Diplomatic Documents
3rd september 2026, Bern, 18th International Conference of Editors of Diplomatic Documents
Opening Address
2026-08-29 Centennial Conference of the Comité International des Sciences Historiques
29. August 2026, Leipzig, Centennial Conference of the Comité International des Sciences Historiques
Closing
Nach der Wende. Die schweizerische Aussenpolitik 1990–1996
Nach der Wende. Die schweizerische Aussenpolitik 1990–1996
La gouvernance globale et les organisations internationales XIXᵉ – XXᵉ siècle
3.26 Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Diplomatische Dokumente der Schweiz von den Anfängen des KSZE-Prozesses bis zur ersten Schweizer OSZE-Präsidentschaft 1969–1996
Sacha Zala, Thomas Bürgisser und Christian Bracher (Hg.): Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Diplomatische Dokumente der Schweiz von den Anfängen des KSZE-Prozesses bis zur ersten Schweizer OSZE-Präsidentschaft 1969–1996 (Quaderni di Dodis – fonti, Bd. 31), Bern 2026
Leggi tutto
3.25 Building an Oecumene of Historians. Documents on the History of the Comité International des Sciences Historiques 1926–2026
Sacha Zala and Lila Zeller (eds.): Building an Oecumene of Historians. Documents on the History of the Comité International des Sciences Historiques 1926–2026 (Quaderni di Dodis – fonti, Bd. 29), Bern 2026.
Leggi tutto
3.24 Geneva, Helsinki, and the Making of the CSCE. International Diplomatic Documents on the Conference on Security and Cooperation in Europe, 1969–1975
Sacha Zala and Thomas Bürgisser (eds.): Geneva, Helsinki, and the Making of the CSCE. International Diplomatic Documents on the Conference on Security and Cooperation in Europe, 1969–1975 (Quaderni di Dodis – fonti, Bd. 30), Bern 2026.
12 settembre 2026, RSI
Telegiornale, 20:00
Le tappe principali della storia della nostra neutralità
2 septembre 2026, RTS
19h30
Histoire de la neutralité suisse, des guerres napoléoniennes à aujourd’hui
29. August 2026, Leipzig Research Centre Global Dynamics
Closing Centennial Conference of the Comité International des Sciences Historiques
The CISH centennial conference celebrates 100 years of international cooperation in the historical sciences since the foundation of the CISH in Geneva on May 14, 1926. More than 60 panels and special events explore the developments, dynamics, and diversification the historical sciences have undergone over the past decades while also fostering inspiration for future research and innovation.
Read More
Media
Nach der Wende. Die schweizerische Aussenpolitik 1990–1996
Universität Basel
FS 2027
Kurs
Sacha Zala
Nach den epochalen Umwälzungen des Jahrs 1989 standen die frühen 1990er-Jahre ganz im Zeichen der europäischen Wende. Der demokratische Wandel in Mittel- und Osteuropa, der Wegfall des Ost-West-Antagonismus und die Wiedervereinigung Deutschlands beflügelten die europäische Idee. Mittendrin fand sich die Schweiz – herausgefordert von Fragen nach ihrer Neutralität, ihrer Rolle in der internationalen Gemeinschaft und ihrem Standpunkt bezüglich der europäischen Integration. Weitere zentrale Themen bildeten die Verhandlungen über den Europäischen Wirtschaftsraum, die Golfkrise, die Uruguay-Runde des GATT, der Beitritt zu den Institutionen von Bretton Woods und das Verhältnis zu internationalen Organisationen, die Entwicklungszusammenarbeit und die Wirtschaftsbeziehungen zu Lateinamerika, Afrika und Asien sowie Reflexionen zu einem im Wandel begriffenen Selbstbild der Schweiz.
Am 1. Januar 2027 läuft die amtliche Schutzfrist von 30 Jahren für eine Vielzahl von Dokumenten aus dem Jahr 1996 ab. Die Forschungsstelle Dodis veröffentlicht jeweils bei Ab-lauf der Schutzfrist eine Auswahl der zentralsten Akten zur Geschichte der internationalen Be-ziehungen der Schweiz und macht diese auf der Plattform dodis.ch frei zugänglich. Diese Selek-tion von Dokumenten setzt stabile Eckpfeiler zu den wichtigsten Ereignissen und Entwicklungen der schweizerischen Aussenpolitik seit 1990 und fungiert gleichzeitig als Wegweiser zur weiteren Erforschung der hunderten von Laufmetern an jetzt frei zugänglichen Archivakten zur Zeit nach der Wende.
Nach der Wende. Die schweizerische Aussenpolitik 1990–1996
Universität Bern
FS 2027
Kurs
Sacha Zala
Nach den epochalen Umwälzungen des Jahrs 1989 standen die frühen 1990er-Jahre ganz im Zeichen der europäischen Wende. Der demokratische Wandel in Mittel- und Osteuropa, der Wegfall des Ost-West-Antagonismus und die Wiedervereinigung Deutschlands beflügelten die europäische Idee. Mittendrin fand sich die Schweiz – herausgefordert von Fragen nach ihrer Neutralität, ihrer Rolle in der internationalen Gemeinschaft und ihrem Standpunkt bezüglich der europäischen Integration. Weitere zentrale Themen bildeten die Verhandlungen über den Europäischen Wirtschaftsraum, die Golfkrise, die Uruguay-Runde des GATT, der Beitritt zu den Institutionen von Bretton Woods und das Verhältnis zu internationalen Organisationen, die Entwicklungszusammenarbeit und die Wirtschaftsbeziehungen zu Lateinamerika, Afrika und Asien sowie Reflexionen zu einem im Wandel begriffenen Selbstbild der Schweiz.
Am 1. Januar 2027 läuft die amtliche Schutzfrist von 30 Jahren für eine Vielzahl von Dokumenten aus dem Jahr 1996 ab. Die Forschungsstelle Dodis veröffentlicht jeweils bei Ablauf der Schutzfrist eine Auswahl der zentralsten Akten zur Geschichte der internationalen Beziehungen der Schweiz und macht diese auf der Plattform dodis.ch frei zugänglich. Diese Selektion von Dokumenten setzt stabile Eckpfeiler zu den wichtigsten Ereignissen und Entwicklungen der schweizerischen Aussenpolitik seit 1990 und fungiert gleichzeitig als Wegweiser zur weiteren Erforschung der hunderten von Laufmetern an jetzt frei zugänglichen Archivakten zur Zeit nach der Wende.
2026-09-28 Le Temps
28 septembre 2026, Le Temps
p. 2
«Aucun Suisse n’accepte de voir son pays comme normal»
L’historien Sacha Zala livre son analyse de la campagne sur l’initiative en faveur d’une neutralité stricte. Il y voit une spécificité de la Suisse, qui, plutôt que de s’interroger sur sa relation avec ses voisins européens, préfère se perdre en conjectures sur la signification d’une neutralité invoquée comme une croyance religieuse.
Frédéric Koller
Leggi tutto
2026-09-28 Bündner Tagblatt
28. September 2026, Bündner Tagblatt
S. 13
«Die Eidgenossen wollen nicht mit Putin kuscheln»: Das sagen internationale Medien zum Nein zur Neutralitätsinitiative
Der Ukrainekrieg, die Schweizer Sanktionen gegen Russland und die Beziehungen der Schweiz zur Nato stehen im Zentrum der internationalen Berichterstattung zur eidgenössischen Abstimmung über die Neutralitätsinitiative. Hier ein Auszug aus dem Medienecho rund um die Welt:
SDA
Dieser Artikel wurde in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht:
- Linth-Zeitung
- Südostschweiz
2026-09-28 SRF
28. September 2026, SRF
Neutralitätsinitiative. Internationale Medien reagieren auf Entscheid zu Neutralität
Die Ukraine-Frage, Sanktionen gegen Russland und die Beziehungen zur Nato haben die internationale Berichterstattung zur Abstimmung über die Neutralitätsinitiative dominiert. Ein Auszug aus dem Medienecho rund um die Welt:
2026-09-28 The Asahi Shimbun
2026年9月28日, The Asahi Shimbun
スイスが中立にこだわるのはなぜ? 背景には第一次大戦と多言語環境
スイスの中立とは何を意味し、今回の国民投票によって何か変わるのか――。スイスを代表する歴史学者でベルン大学教授のサシャ・ザラ氏に聞きました。
坂本進














