
- Aktuelles
- Auftritte
- Lehre
- Publikationen
7. febbraio 2019
Il Premio grigionese per la cultura 2019 va a Sacha Zala
Il Governo conferisce il Premio grigionese per la cultura 2019 allo storico Sacha Zala da Brusio per il suo impegno volto alla difesa e alla promozione della lingua italiana.
2025-12-02 Historischer Verein des Kantons Bern
5.12 Ernst Wetter (1877-1963)
Dominik Matter und Sacha Zala: «Ernst Wetter (1877–1963)», in: Neue Deutsche Biographie, hrsg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 27, Berlin 2020, 911–912.
4.39 Die Macht der grossen Schwester
Sacha Zala: «Die Macht der grossen Schwester», in: NZZ Geschichte 2024/54, 60–62.
Weiterlesen
3.22 Der Historiker als Experte. Die Protokolle der Arbeitergruppe für Historische Standortbestimmung 1961-1985
Sacha Zala, Yves Steiner, Annina Clavadetscher und Fabien Dubois (Hg.): Der Historiker als Experte. Die Protokolle der Arbeitergruppe für Historische Standortbestimmung 1961-1985 (Quaderni di Dodis – fonti, Bd. 23), Bern 2025.
3. September 2025, SRF
Kulturplatz, 22:25
Stiller Held im Holocaust – Der Schweizer, der Leben rettete
Der Diplomat Harald Feller rettet während des Zweiten Weltkrieges Dutzenden Menschen das Leben. Auch Berta Rottenberg und ihren Kindern verhilft er in letzter Sekunde zur Flucht in die Schweiz.
Mit der Hilfe von Harald Feller gelingt Berta Rottenberg und ihren beiden Töchtern 1944 die Flucht in die Schweiz. Nach dem Tod ihrer Eltern haben Vera Rottenberg und Eva Koralnik Kontakt zu Harald Feller aufgenommen, um ihm zu danken und mehr von ihm über ihre eigene Vergangenheit zu erfahren. Und jetzt – Feller starb 2003 – erzählen sie seine Geschichte. Die Geschichte eines in Vergessenheit geratenen Helden.
Read More
Medien
2026-01-03 Der Bund
3. Januar 2026, Der Bund
S. 21
Patent Ochsner und der diplomatische Eklat
Auf Madagaskar. Ein Auftritt in der Botschaft platzte wegen einem Anti-Atomtest-Song.
Markus Brotschi
Dieser Artikel ist in verschiedenen Zeitungen erschienen:
- Berner Zeitung
2026-01-03 NZZ
3. Januar 2026, NZZ
S. 13
Solidarität statt rigide Neutralität. Die Schweizer Aussenpolitik im Jahr 1995
Im neuen Jahr hat die Schweiz zum dritten Mal den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die seit Russlands Angriff auf die Ukraine zu einem grossen Teil blockiert ist. Als die Schweiz vor dreissig Jahren die gleiche Funktion erstmals ausübte, waren die Wirkungsmöglichkeiten der Organisation, die erst 1994 aus der entsprechenden Konferenz, der KSZE, hervorgegangen war, wesentlich besser.
Christoph Wehrli
2026-01-03 NZZ
3. Januar 2026, NZZ
S. 13
Das Unentschuldbare. Bisher gesperrte Dokumente belegen, wie schwer sich der Bundesrat mit der Nazi-Zeit tat
Die Schweiz ist ein sonderbares Land. 1989 veranstaltet sie behördlich orchestrierte Erinnerungsanlässe zum 50-Jahr- Jubiläum der Mobilmachung der Armee im Zweiten Weltkrieg. Als europaweit einziger Staat – und dazu als einer, der kriegsverschont war. Das löst im Ausland Erstaunen aus. Und im Inland Empörung, zumindest bei den Linken, die mit einer Initiative gerade die Armee abschaffen wollen und nun mit der Zelebrierung des eidgenössischen Wehrwillens konfrontiert sind. Der Verteidigungsminister Kaspar Villiger beschwichtigt: «Wir feiern weder den Kriegsausbruch (. . .), noch sind Heldendefilees vorgesehen.» Der Bund wolle der Aktivdienstgeneration danken und glaube, dass «die Jungen einen Anspruch auf eine sachliche und ehrliche Information über jene Zeit haben».
Marc Tribelhorn
2026-01-02 NZZ
2. Januar 2026, NZZ
Als der Bundesrat im Bosnienkrieg Solidarität über eine rigide Neutralität stellte
Neu zugängliche diplomatische Dokumente zeigen, wie die Schweiz 1995 mit Themen konfrontiert war, die erstaunlich aktuell sind: die Verhandlungen mit der EU, die Wahrung der Handelsinteressen in der Welt, der Vorsitz in der OSZE.
Christoph Wehrli
2026-01-01 Pomona
1. Januar 2026, Pomona
Excuses controversées aux Juifs : les archives du Conseil fédéral révèlent les coulisses du discours marquant de Villiger
En 1995, le président de la Confédération Kaspar Villiger présente ses excuses pour la politique suisse envers les réfugiés pendant la Seconde Guerre mondiale. De nouveaux documents retracent la genèse de ce discours, véritable leçon de politique.
Julian Spörri
Weiterlesen
2026-01-01 BlueNews
1. Januar 2026, BlueNews
Le Conseil fédéral a eu de la peine à assumer le passé de la Seconde Guerre mondiale
Des documents jusqu’alors classés secrets ont révélé à quel point le gouvernement fédéral avait eu du mal à assumer le passé de la Seconde Guerre mondiale, rapporte la Neue Zürcher Zeitung.
Keystone












